krav_maga.gif KRAV MAGA
Was ist Krav Maga?

Trainingszeiten / Preise

Was muss ich mitnehmen?

Die Entstehung von Krav Maga

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Was ist Krav Maga?

Krav Maga ist das offizielle Selbstverteidigungssystem der israelischen Sicherheitskräfte. Krav Maga bedeutet Kontaktkampf gegen einen oder mehrere, bewaffnete oder unbewaffnete Angreifer aus beliebigen Distanzen. Ziel ist nicht der Sieg über den Gegner, sondern das meistern und vor allem das Überleben von komplexen Situationen. Erlaubt ist, was effektiv ist. Es gibt keine Regeln.

" Sportliche Elemente sucht man vergebens"

Krav Maga beinhaltet Schlagtechniken mit der Faust, der offenen Hand und dem Ellbogen. Des weiteren sind Fußtritte, Kniestöße, Block- und Haltetechniken sowie einige einfache Würfe und Feger ein Bestandteil. Krav Maga hat sich nicht nur bei Polizei- und Militäreinheiten bewährt, sondern ist auf Grund der leicht und schnell erlernbaren Techniken, sowie der Effizienz und Realitätsbezogenheit auch für Neueinsteiger geeignet.
Krav Maga zeichnet sich durch einfache Techniken aus. Die Natürlichen Reflexe und Reaktionen werden im System berücksichtigt und sinnvoll umgesetzt. Dadurch ist Krav Maga relativ schnell zu erlernen. Krav Maga ist kein Sport, sondern ein reines Selbstverteidigungssystem. Es gibt keine Wettkämpfe.
Krav Maga wurde entwickelt, um wenig trainierte Menschen innerhalb kürzester Zeit auf ein gutes Niveau in der Selbstverteidigung zu bringen. Wahrscheinlich kein anderes Selbstverteidigungssystem ist so praxisbezogen wie Krav Maga.



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Trainingszeiten / Preise:

Dienstag: 18.30 - 20.00 Uhr
Donnerstag: 20.00 -21.30 Uhr
Freitag: 18.30 - 21.30 Uhr (Fortgeschrittene)

Die Trainingszeiten auf einen Blick. Klick mich

Fragen zu den Preisen? Klick mich

Alle Einzelheiten zum ausdrucken finden Sie Klick mich



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Was muss ich mitnehemen?

-Trainerhose lang ohne Knöpfe oder Reissverschluss
-T-Shirt
-Duschzeug
-Etwas für deinen Durst
-Keine Trainingsschuhe es wird barfuss trainiert.
-Kurze Finger und Zehennägel



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Die Entstehung von Krav Maga

Die Ursprünge des Krav Maga gehen auf den 1910 in Budapest (Ungarn) geborenen Imi Lichtenfeld zurück, der in Preßburg/Bratislava (heute Slowakei) aufwuchs. Hier lehrte er in den dreißiger Jahren zum ersten Mal seine Kampfmethode, um die dort lebenden Juden gegen rassistische Mob banden zu unterstützen. Imi Lichtenfeld emigrierte 1940 aus der Slowakei. Nach einer abenteuerlichen Flucht und einer Zeit bei der britischen Armee durfte er 1942 nach Palästina einreisen. Dort unterrichtete er, zuerst mit britischer Unterstützung (Palästina war seinerzeit britisches Protektorat), Nahkampf in den damals zionistischen Untergrundorganisationen Haganah und Palmach. Seinen Namen änderte er in Sde-Or. Nach Gründung des Staates Israel (1948) wurde Sde-Or Nahkampfausbilder in der israelischen Armee.
Innerhalb der israelischen Sicherheitskräfte wurde Krav Maga seitdem ständig weiterentwickelt und den jeweiligen Erfordernissen angepasst. Dies geschah vor allem durch die Einsatzleiter und Nahkampfausbilder der Sicherheitskräfte. Die je nach Einsatzzweck unterschiedlichen Erfahrungen der einzelnen Ausbilder führten dazu, dass Krav Maga auch innerhalb der Sicherheitskräfte kein fest definiertes homogenes System ist, sondern der Überbegriff für unterschiedliche Varianten des Nahkampfes. Nach seiner Tätigkeit als Nahkampfausbilder adaptierte Sde-Or das militärische Krav Maga für Polizisten und Zivilisten. Dazu wurden die Techniken der anderen Rechtslage angepasst (Notwehr). Nach dem Tode Sde-Ors im Januar 1998 erhoben mehrere Schüler von Sde-Or den Anspruch auf den Titel des „Legitimen Nachfolgers“ im Bereich des zivilen Krav Maga, so z.B. Heim Gidon (Leiter der Krav Maga Association), Eyal Yanilov (Leiter der International Krav Maga Federation) oder Yaron Lichtenshtein.
Weitere Nahkampfausbilder der israelischen Sicherheitskräfte folgten dem Beispiel Sde-Or und transferierten die Krav Maga-Variante ihrer Einheiten auf den zivilen Bereich. Beispiele hierfür sind Moni Aizik (Commando Krav Maga) oder Amnon Maor (Krav Maga Maor). Aufgrund der historischen Entwicklung, des Kampfsport-Hintergrundes vieler Vertreter und der Orientierung nach Prinzipien und weniger nach starren Techniken sind inzwischen verschiedene Organisationen und Interpretationen des Krav Maga entstanden, die sich teilweise in der Auswahl der Techniken (vor allem bei fortgeschritteneren Programmen) und Trainingsmethoden unterscheiden. Im deutschsprachigen Raum werden mittlerweile unterschiedlichste Krav Maga Varianten unterrichtet.



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Krav Maga Partner



Asia Budo Center in Zürich / HQ International Krav Maga Organisation (I.K.M.O.)



Asia Budo Center in Bratislava / Slovenská asociácia Krav Maga

www.fight4defense.ch / www.ryu-kwan.ch / www.mma-verband.ch / www.mma-verband.de